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Spiel, Spaß und Sprachen lernen

Die Sozialethik-AG kooperiert mit der VKL-Klasse

Im Rahmen der Sozialethik-AG haben wir, in einem Zeitraum vom März bis zum Juni, die VKL-Klasse des GBGs betreut. Wir haben uns als AG vorgestellt, in Gruppen aufgeteilt und zusammen mit Frau Sorace und Frau Wernecke Termine ausgemacht, an denen wir verschiedene Aktivitäten geplant und durchgeführt haben.

 

 

Aktivitäten der Gruppe 1 von Galatea Bäuerle

Unter anderem hatten wir einen Spieletag, an dem wir Gesellschaftsspiele, wie Mensch ärgere Dich nicht! und Schach gespielt haben. Überraschenderweise hat es sofort harmoniert und man konnte kommunizieren, obwohl man unterschiedliche Herkunftsländer hat und sich eigentlich noch gar nicht kannte. An weiteren Terminen sind wir zusammen in die Stadt gegangen, um uns Mittagessen und Snacks für einen Film zu besorgen, den wir auf Basis der Interessen meiner VKL-Gruppe ausgewählt haben. Wir haben uns für die Serie Wednesday auf Netflix entschieden.

Funfact: Die Lieblings-Snacks unserer Gruppe waren die Grünohr-Hasen von Katjes ;)

Beim letzten Treffen sind wir trotz des kalten Wetters in eine Eisdiele in Winnenden gegangen, da wir uns alle im Voraus darauf gefreut hatten. Das Eis war sehr lecker, auch wenn uns danach noch kälter geworden war.

Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat und dass ich meine VKL-Gruppe sehr ins Herz geschlossen habe.

 

Aktivitäten der Gruppe 2 von  Hilalnur Dilim

Nachdem wir uns als Sozialethik-AG, den ca. 13 Schülerinnen und Schülern der VKL-Gruppe vorgestellt hatten, wurden Kleingruppen von 3-5 Schülern gebildet. Ich hatte eine Gruppe mit türkischen Kindern, da meine Muttersprache Türkisch ist. Wir haben zuerst zusammen geplant, wann und wo wir uns treffen. Dann haben wir uns an der Schule immer wieder fürs Miteinandersprechen getroffen, dabei unterhielten wir uns auf Deutsch. Wir sind auch zusammen mit Burak und seiner Schwester Fatma Rana Eis essen gegangen (in Winnenden, ins Eiscafé Toskana). Danach haben wir uns nach den Ferien wieder getroffen, um uns von unseren Ferien zu erzählen und ein bisschen Deutsch zu sprechen. Berat hatte nicht so viel Zeit, deswegen hat er noch einen Text zu Hause selbst geschrieben und ihn mir dann abgegeben. Es war teilweise schwierig, sich mit den Stundenplänen abzustimmen, aber unsere Treffen haben den Jungs geholfen, besser Deutsch zu lernen und an der Schule und hier in Winnenden anzukommen.

 

 

 

Nach langem Warten

Viele Preise beim Informatik-Wettbewerb

Bereits im Februar und April nahmen der Informatikkurs der Oberstufe und die IMP’ler aus den 8. Klassen an den zwei Runden des Jugendwettbewerbs Informatik teil. Im Juni erhielten wir endlich die Ergebnisse, die Urkunden und die Preise. Wie schon beim Informatik Biber war die IMP Gruppe der Jahrgangsstufe 8 besonders erfolgreich: viele zweite Preise in beiden Runden, ein paar erste Preise. Alexander Maas schaffte sogar in beiden Runden einen ersten Platz! Herzlichen Glückwunsch dazu!

 

(Ga)

Bienen malen mit Seniorinnen

Neues Kunstprojekt im Haus Elim

Im Frühjahr starteten wir im Rahmen der Sozialethik-AG ein neues Kunstprojekt im Haus Elim in Leutenbach. Die Idee entstand aus der Auseinandersetzung mit dem Film „Honig im Kopf“, den wir alle zusammen in der AG angeschaut und viel über das Thema „Alter und Demenz“ gesprochen haben.
Zudem verkosteten wir diverse Honigsorten. Dieses Mal malten wir im Haus Elim mit Seniorinnen und Senioren aus dem Demenzbereich. Fröhliche bunte Bienen kamen dabei zustande.

 

Alisha Wittenberger und Clara Alfano

 

"Markt der Möglichkeiten"

Sozialpraktikum: Die 9er coachen die 8er!

 

Kommendes Schuljahr wird am GBG (wie auch in diesem Jahr!) wieder ein einwöchiges Sozialpraktikum für alle neunten Klassen durchgeführt werden. Diese Woche dient v.a. dazu, die Jugendlichen durch soziales Engagement zwischenmenschliche Begegnungen erleben zu lassen.

 

Um die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen darüber frühzeitig zu informieren, fand am Dienstag, 20.06.2023, ein "Markt der Möglichkeiten" innerhalb des Ethik- und Religionsunterrichts statt, bei dem Schülerinnen und Schüler aus den neunten Klassen ihre in diesem Jahr gemachten Erfahrungen und Eindrücke anhand aufwendig ausgearbeiteter und bunt gestalteter Plakate präsentierten. So konnten die Achtklässler’innen die ein oder andere konkrete Anlaufstelle für ein Praktikum bereits vor den Sommerferien kennen lernen.

Die Neuntklässler*innen stellten diverse Einrichtungen wie z.B. die Paulinenpflege Winnenden, verschiedenste Möglichkeiten hinsichtlich der Altenpflege (z.B. die Häuser Elim) sowie Förderschulen, medizinische Einrichtungen (wie zum Beispiel die Reittherapie), den Winnender Tafelladen und die Kirchenarbeit in Schwaikheim vor und vermittelten so erste Kontakte. Die unterschiedlichen Einrichtungen wurden an großformatigen Plakaten im Foyer unserer Schule rund um die Büchner-Säule in der dritten und vierten Stunde ausgehängt und vorgestellt.

„Wenn ich an das Praktikum zurückdenke, kommen mir Begriffe wie Humor und Frohsinn in den Kopf.“ „Das Leben kann sich schnell ändern – jeder Mensch ist ein potenzieller Kunde für die Tafel.“

Diese Zitate aus Praktikumsberichten der Neuner zeigen, dass während des Sozialpraktikums wirklich alle Seiten des Lebens kennengelernt werden können. Wir wünschen den künftigen Neunern nun viel Erfolg beim Suchen einer geeigneten Eichrichtung und viel Freude und gute Erfahrungen dann nächstes Jahr während ihres Sozialpraktikums!

 

(Wr, Ma, Bd)

EU-Schulprojekttag am GBG

Von der Europäischen Kommission ins Klassenzimmer

Erderwärmung und Klimakrise. Russischer Angriffskrieg gegen die Ukraine. Steigende Flüchtlingszahlen. Zukunft der Mobilität. Für viele Themen interessieren sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur im Unterricht. Da die Herausforderungen und Probleme grenzübergreifend sind, beschäftigt sich auch die Europäische Union intensiv mit diesen Themenfeldern.

Aus diesem Grund besuchte heute Ellen Durst die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 10 im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts. Seit über 20 Jahren arbeitet sie für die Europäische Kommission in Brüssel – zur Zeit im Bereich Mobilität und Verkehr - und konnte im ersten Teil hautnah aus ihren Arbeitserfahrungen berichten und spannende und anschauliche Einblick in die weitentfernte Arbeit von EU-Mitarbeitern in Brüssel gewähren. Danach haben die Schülerinnen und Schüler aktuelle Stellenbeschreibungen für die Arbeit bei der EU-Kommission analysiert, die Anforderungsprofile verglichen und so auch einen authentischen Einblick in die Arbeitsfelder und Jobmöglichkeiten rund um die EU erhalten. Am Ende beantwortete Frau Durst die vorbereiteten Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Europäischen Union und erntete für ihren Einsatz viel Applaus. Der Besuch aus Brüssel bildete das Highlight der EU-Einheit und fand im Rahmen des offiziellen EU-Schulprojekttags statt.

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