Eine Entdeckung in Rätseln und mit viel Geschichte

Die 10c besucht Nürnberg

Am 20. September sind wir, die Klasse 10c in Begleitung von Frau Wittmer und Herrn Kanapinn, morgens mit der Bahn Richtung Nürnberg aufgebrochen. Geplant waren viel Freizeit, Spaß und vieles mehr.

An erster Stelle stand eine mal etwas andere Stadtführung. Wir bekamen die Chance, uns in Kleingruppen die Stadt durch Rätsel zu erarbeiten und einen genaueren Blick auf Nürnberg zu werfen. Natürlich gab es auch etwas zu gewinnen!

Nach einem anstrengenden, aber lehrreichen Tag bezogen wir dann unsere Zimmer in der Jugendherberge in Nürnberg.

Am nächsten Morgen ging es dann lehrreich weiter, denn wir erforschten das Reichsparteitagsgelände, welches nicht nur durch seine Geschichte beeindruckte, sondern auch mit seiner Größe.

Nach zwei sehr abwechslungsreichen Tagen ging es dann auch schon wieder mit Sack und Pack nach Hause, wo wir viel zu erzählen hatten.

 

von Hanna Blöcher aus der 10c

 

 

 

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Einschulung der neuen Fünfer!

Herzlich willkommen am GBG

Am Montagnachmittag fand die Einschulungsfeier unserer 99 neuen Fünftklässler*innen in der Hermann-Schwab-Halle statt.

Nach einer kurzen Feierstunde, in der das Orchester und auch der Unterstufenchor jeweils zwei Lieder darboten, die Schulleiterin Frau Rolli, die stellvertretende Elternvertreterin Frau Reuter-Kraus und auch die Schülersprecherin Pauline Wolf kurze Reden hielten und das Unterstufentheater endlich auf der Bühne stehen konnte, ging es für die neuen Fünfer direkt zum Klassenzimmer und zur ersten Unterrichtsstunde.

Dort erhielten die Schüler*innen von ihren neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern ein großes Starterset und eine vom Elternbeirat und Förderverein gesponserte Trinkflasche für den Wasserspender im Schulhaus.

Währenddessen knüpften die Eltern bei Kaffee und Kuchen neue Kontakte und warteten gespannt auf die ersten Eindrücke ihrer Kinder.

Wir wünschen allen neuen Fünfern einen wunderbaren Start bei uns am Georg-Büchner-Gymnasium.

 

 

 

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Erlebnisreiche Tage im Schwarzwald

Schullandheim der 8. Klassen

Am Montagmorgen ging es gegen 9.00 Uhr mit dem Bus nach Seebrugg am Schluchsee zum diesjährigen Schullandheimaufenthalt der 8. Klassen, das nach zweijähriger Pause endlich wieder stattfinden konnte. Die nicht-bilingualen Schülerinnen und Schüler aller drei achten Klassen erwartete dort in knapp fünf Tagen ein abwechslungsreiches Programm.

Nach dem Beziehen der Zimmer startete eine zweistündige Wanderung am Schluchsee entlang, die trotz der Hitze leicht zu bewältigen war. Auf Höhe Unterkrummenhof traten wir dann die Rückfahrt mit dem Schiff an, sodass wir pünktlich zum Abendessen wieder in der Jugendherberge waren.

Am Dienstag stand dann das Thema Floßbau auf dem Programm. Nach Spielen zur Gemeinschafts­förderung fuhren wir nach Aha und bekamen Materialien, aus denen wir erfolgreich drei Flöße zusammensetzten. Dass diese auch schwimmen konnten, testeten wir danach ausgiebig. Leider machte uns der öffentliche Nahverkehr für die Rückfahrt einen Strich durch die Rechnung (Verspätung und Zugausfall) und wir durften noch einmal mit dem Schiff zur Juhe zurückfahren. Der Bootsführer freute sich, denn er kannte uns ja schon vom Tag zuvor.

Den Feldberg mit einem Ranger zu besteigen, stand am Mittwoch auf dem Programm und auch dieses Event wurde erfolgreich gemeistert. Während der Wanderung erfuhren wir so Interessantes über Flora und Fauna, wie beispielsweise Bärlauch oder Enzian. Das angekündigte Gewitter schaffte es Gott sei Dank nicht bis dorthin. So blieben wir außer ein paar Tropfen und einem Donner verschont.

Shoppen und Sightseeing war das Programm für Donnerstag, also ging es mit dem Zügle nach Freiburg, wo wir unter dem Motto „Vampire, Blut und böse Buben“ Historisch-Gruseliges erfuhren und anschließend zwei Stunden Freizeit hatten. Nach der Rückkehr durften die, die Lust dazu hatten, noch im Strandbad am See zum Baden.

Nach dem Packen und Auschecken am Freitagmorgen stand noch eine geplant dreistündige Wanderung durch die Wutachschlucht an, die je nach Laufgeschwindigkeit aber in zwei bis zweieinhalb Stunden geschafft wurde. Daher kamen wir auch über eine Stunde früher als geplant wieder in Winnenden an.

Tja, zum Abendprogramm gibt es nicht so viel zu sagen: Egal, wie müde alle waren, aber gemeinsam Fußball- oder Volleyballspielen bzw. Chillen ging eigentlich jeden Abend. Und zur Nachtruhe auch zu schlafen, bekam kaum jemand tatsächlich hin. J

Insgesamt hat’s Spaß gemacht und war definitiv eine willkommene Abwechslung nach der langen Pause.

(C. Laqua)

 

Feldberg

(Auf dem Weg zum Feldberg)

Über „Vampire, Blut und böse Buben“ in Freiburg

 

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Sommer, Sonne, 83.659 Schritte und über 600 Fotos

Die Studienfahrt nach Köln

Dank der ausnahmsweise verlässlichen Deutschen Bahn, erreichten 18 Schülerinnen und Schüler der JG1 und ihre Lehrer, pünktlich und ohne Umstände nach nur 2,5h die Stadt Köln.

Das uns begleitende Lehrerduo „JuBo“, bestehend aus Frau Jung und Herrn Bogucki, war stets für Witze, die Gerüchteküche und den Clubbesuch zu haben und spielte sogar bei 38 Grad Basketball, damit sich niemand langweilte.

Noch bevor wir unsere Zimmer bezogen, ging es von der „Schäl Sick“ auf die andere Seite des Rheins. Nachdem wir den Dom bestiegen, den „Dicken Pitter“ aus der Nähe betrachtet und (natürlich sehr gewissenhaft und ohne zu googlen) eine Stadt-Rallye absolviert hatten, durften wir uns mit der Frage beschäftigen, ob ein Kölner Dachdecker „seine Notdurft in eine Regenrinne verrichtet hat“. Schnell war klar, dass unser Stadtführer, der uns lauter solche Geschichten erzählte, nur gelogen hat. Eine klassische „Fake or Fact“ Tour.

Als der Wetterbericht 39 Grad für Dienstag anzeigte, bewaffneten wir uns mit Sonnencreme und viel Wasser, um eine Rheinbootsfahrt bei dieser Hitze zu überstehen. Als alle, glücklicherweise ohne Sonnenbrand oder Sonnenstich, das Boot verlassen hatten, boten die klimatisierten Geschäfte die einzige Möglichkeit zur Abkühlung.

Völlig verschwitzt und angestrengt, wagten wir abends einen spontanen Sprung in den knietiefen Rhein. Am Ende waren wir pitschnass, aber sehr glücklich. Der Sonnenuntergang und der Kölner Dom im Rücken, bot dazu ein idyllisches Szenario.

Kameras, Green Screens und Berufsinfo füllten unseren Mittwoch in den TV-Studios von RTL, Pro7, Sat1 & Co. Während manche auf der gleichen Couch wie Heidi Klum saßen, stellten sich andere vor die Kamera und fanden sich auf dem Bildschirm plötzlich in San Francisco wieder. Nach der Führung wurden uns noch in einem interaktiven Vortrag mehrere Berufe in der Filmbranche vorgestellt – das kommt davon, wenn man mit dem BOGY-Beauftragten Hr. Bogucki auf Studienfahrt geht. Danach hatten wir uns die Köttbullar und Hotdogs bei IKEA aber mehr als verdient.

Nach einer Pause, in der der ein oder andere wahrscheinlich bei seinem Mittagsschlaf davon geträumt hat Filmstar oder IKEA-Mitarbeiter zu werden, zeigten wir am Abend unser Talent beim Bowling.

Düsseldorf am Donnerstag war regnerisch, aber Frau Jung navigierte uns trotzdem problemlos durch die Stadt und zeigte uns all das, was man gesehen haben sollte. Für viele von uns waren die Läden aber sehenswerter als das Rathaus oder der Burgplatz. Trotzdem wurde alles brav fotografiert, so dass manche nach fünf Tagen in Köln und Düsseldorf 600 Fotos auf dem Handy hatten.

Etwas nass und müde, aber mit vollem Bauch, ging es zurück nach Köln, um dort abends in den Club zu gehen. Dort wurde der letzte Abend genossen und manche haben herausgefunden welche Tanzmoves sie eigentlich draufhaben. Besonders gefreut haben wir uns aber, als wir unsere Lehrer im Club erblickt haben, auch wenn sie es vermieden haben das Tanzbein zu schwingen. Am Ende sind wir gemeinsam zur Jugendherberge gelaufen, damit wir uns in der Großstadt nicht verlaufen.

Dass die Deutsche Bahn doch nicht so verlässlich ist, bekamen wir auf dem Rückweg leider zu spüren. Wenn das aber das einzig Negative an der Reise war, war es aber auf jeden Fall eine sehr gelungene Woche mit vielen neuen Eindrücken. Kölle Alaaf!

(Chiara Graf)

 

 

 

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Wettbewerb „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“

Über 30 glückliche Gewinner*innen am GBG

Auch in diesem Jahr gab es wieder viele erfolgreiche Schüler*innen beim Wettbewerb „Die Deutschen und ihre Nachbarn im Osten“ des Innenministeriums und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Jedes Jahr beschäftigt sich der Wettbewerb thematisch mit einem anderen osteuropäischen Land, in diesem Jahr Rumänien.

Zielsetzung des Wettbewerbs ist es, auf die Jahrhunderte alte Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa hinzuweisen, gemeinsame „europäische“ Wurzeln zu entdecken, ein lebendiges und aktuelles Bild von Ost(mittel)europa zu vermitteln, auf die Multikulturalität Europas aufmerksam zu machen, Vorurteile abzubauen und „Brücken“ über Ländergrenzen hinweg zu bauen (https://www.hdhbw.de/schuelerwettbewerb).

 Die Künstler*Innen der sechsten Klasse bekamen die Aufgabe, Bilder zu einer Sage, die an einem rumänischen Wasserfall spielt, zu gestalten. In der Geschichte wird ein Liebespaar durch den Fluch einer Hexe getrennt. Das Haar des Mädchens verwandelt sich in Wasser und zusammen mit den Tränen der Trauer fließt das Wasser fortan als Wasserfall über die Steine. Dort soll der junge Geliebte schließlich ertrunken sein, wodurch die beiden Liebenden wieder vereint waren.

Julia Pfleiderer (6b) und Selma Port (6c) waren mit ihren Gemälden so erfolgreich, dass sie zwei der Hauptpreise gewinnen konnten. Weitere Preisträger*Innen sind: Elisabeth Burk, Lukas Hettinger, Annika Mayerlen, Marla Mühlpointner, Eliza, Pötzl, Joelle Tipple (alle 6b), Melek Erdem, Klara Giljanovic, Yara Jaradat, Lukas Jeutter, Julia Rall, Greta Reusch, Luis Schneider (alle 6c).

 

Die Schüler*innen der siebten Klasse gestalteten Masken, mit denen sie auf aktuelle Probleme reagierten, um so die „bösen Geister der Gegenwart“ zu vertreiben.

Gewonnen haben: Selin Fidilova, Paul Konrath, Rokas Kudarauskas, Eve Pflüger, Janis Riegger, Pascal Schweikart, Janina Streule (alle 7a), Rabia Dogan, Nina Glaser, Alina Schneider, Pauline Weber, Marc Weishar (alle 7b), Paul Al, Simon Hemminger, Amelie Hinkel, Miran Pinar, David Wolf (alle 7c).

 In der Oberstufe beschäftigten sich die Schüler*Innen mit dem rumänischen Künstler Adrian Ghenie, dessen Bilder an „Tortenschlachten“ erinnern. Über seine Porträts ziehen sich, mit dem Spachtel aufgetragene Farbspuren. Der Künstler verfremdet auf diese Weise Porträts bekannter Persönlichkeiten. Die Schüler*Innen der JG1 taten es ihm gleich. Auch hier gab es zwei Schülerinnen, die mit ihren Bildern besonders erfolgreich waren und zwei Hauptpreise in Form von Reisegutscheinen gewinnen konnten: Ella Mattern und Celina Ehring. Über weiter Preise freuten sich: Larissa Blank, Amelie Giese, Jette Herzog und Lea Koric.

 Herzlichen Glückwunsch!

 (A. Groß)

 

Das Bild oben ist von Selma, Klasse 6c.

 

Die Klasse 6b

Die Klasse 6c

Von Bilge aus der 7c

Von Ella Mattern, Jg1

Von Pascal, 7a

Von Julia, 6b

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Eifrige Kängurus springen seit 16 Jahren am GBG

Wieder zahlreiche Sonderpreise abgeräumt

Auch in diesem Jahr folgten rund 200 unserer Schülerinnen und Schüler dem Aufruf zur außergewöhnlichen Herausforderung. Teilnehmer_innen aus den Klassen 5 bis 12 versuchten sich 75 min lang an 24 bzw. 30 Multiple-Choice-Aufgaben, am GBG angeboten von den Mathematiklehrern Jürgen Maier und Gertraud Klauda.

Bei den Aufgaben war mal geschicktes Abzählen, mal räumliches Vorstellungsvermögen, manchmal auch Rechnen und in fast allen Fällen aufmerksames Lesen gefragt, ganz nach dem Motto: „Mathe ist mehr als nur ein Schulfach.“ Schüler kommentierten die Aufgaben als „witzig, machen Spaß“. Der Känguru-Verein, der seinen Sitz an der Humboldt-Universität Berlin hat, beschreibt sie so: „Diese Aufgaben sind nicht zu schwer, aber sehr anregend. Das Spektrum der Aufgaben ist so breit, dass jede und jeder etwas findet, was sich lösen lässt und dabei noch Spaß macht.“ Der Känguru-Wettbewerb soll Lust auf Mathematik machen und die mathematische Bildung an den Schulen unterstützen.

Wer sich dran versuchen will, findet die Aufgaben auch die der letzten Jahre unter www.mathe-kaenguru.de.

Alle Teilnehmer_innen des Känguru-Wettbewerbs 2022 erhielten eine Urkunde und ein spannendes und herausforderndes Baumeisterspiel, bei dem Kreativität, Phantasie und räumliches Vorstellungsvermögen gefragt sind - hergestellt in Deutschland aus 100% Recycling-Kunststoff.

Diejenigen, die besonders viele der kniffeligen Aufgaben knacken konnten, erhielten zusätzlich Sonderpreise: interessante Spiele, mit denen man auf anregende Weise vorauszuplanen lernt, Bücher oder komplizierte Puzzles.

Am GBG erzielte Lukas Hettinger (6b) das beste Ergebnis und einen ersten Preis. Er schaffte auch den weitesten „Känguru-Sprung”, also die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten, und bekam dafür das Känguru-T-Shirt.  Zweite Preise gingen an David Schleßmann (5a) und Arda Yilman (7a). Weitere Sonderpreise bekamen Oliver Dürr (5a), Mark Tran (5a), Ivan Zvonik (5b), Daniel Pinter (5c), Rokas Kudarauskas (7a), Alexander Maas (7a), Sarah Trautwein (7a), Leon Jung (11) und Luca Jung (11).

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Ergebnissen!

 

(G. Klauda)

 

Lukas Hettinger (6b), 1. Preis

 

In der Klasse 5a konnten sich besonders viele einen Sonderpreis erknobeln:

Mark Tran, Oliver Dürr und David Schleßmann (von links nach rechts)

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Tipps aus erster Hand

Jahrgangsstufe 1 auf der Vocatium Messe in Stuttgart

Am 7. und 8. Juli fand in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart die Vocatium Messe statt. Am Freitag, 8. Juli, nutzten auch 16 Schülerinnen und Schüler der Klasse 11 die Möglichkeit weitere Informationen bei ihrer Berufswahl einzuholen. Mit beispielsweise Kärcher, Daimler und CreamTec waren nicht nur zahlreiche Unternehmen anwesend, sondern auch die Bundespolizei, das Deutsch-Amerikanische Zentrum, das Landratsamt Kornwestheim und viele unterschiedliche Universitäten (z.B. Universität Freiburg, Universität Halle) hatten Stände und ermöglichten den Schülerinnen und Schülern einen direkten Austausch. Bereits im Vorfeld konnten die Schülerinnen und Schüler Termine mit den jeweiligen Messeausstellern ausmachen und erhielten daraufhin feste Gesprächszeiten. Dadurch wurde allen ermöglicht in einem eins-zu-eins-Gespräch individuelle Fragen zu stellen. So erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblick in mögliche zukünftige Studiengänge, Ausbildungen und Arbeitsplätze aus erster Hand. Ebenso war es auch möglich spontan an einzelnen Ständen ins Gespräch zu kommen, wenn dort gerade keine Termine stattfanden. Die Schülerinnen und Schüler erhielten wertvolle Tipps, die es bei einzelnen Unternehmen bei der Bewerbung zu beachten gilt, welche Leistungsvoraussetzungen man für verschiedene Laufbahnen bei der Bundespolizei braucht und welche Schwerpunkte bestimmte Studiengänge legen. Am Ende waren zahlreiche Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl einen Schritt weiter und werden sich bereits in den nächsten Wochen um einen Ausbildungslatz oder ein duales Studium bemühen.

 

 

 

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