Informationen für Grundschuleltern

Da in diesem Schuljahr kein Tag der offenen Tür vor Ort stattfinden kann, haben wir Informationen für Sie online bereitgestellt:

Anmeldung am GBG Winnenden

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Ihr GBG Winnenden

3D-Druck-AG sorgt für saubere Luft

und der Förderverein sagt Danke

Die 3D-Druck-AG unter Leitung von Herrn Barek hat sich in diesem Schuljahr einem ganz besonderen und wertvollen Projekt gewidmet: der Produktion von CO2-Sensoren für die Klassenzimmer.

Nach einer Testphase werden in den kommenden Wochen alle Klassenzimmer mit einem CO2-Sensor ausgestattet, der den Anteil an CO2 in der Luft anzeigt. Studien belegen einen Zusammenhang zwischen dem Anteil an CO2 in der Raumluft und dem Anteil an Virusaerosolen, die COVID-19-Viren tragen können. Kurz-Info zeit.de

Als Dank für dieses Engagement für die Schule überreichte der Förderverein des Georg-Büchner-Gymnasium den vier Experten, Timon Barth (10a), Luca und Leon Jung und Daniel Schneider (10b) einen Büchergutschein.

Auch wir sagen herzlichen Dank für diesen Einsatz, von dem die gesamte Schulgemeinschaft profitieren wird.

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Bücher zum Leben erweckt

Anna Merklinger ist Schulsiegerin im Vorlesen!

Am Donnerstag, 10. Dezember erreichte der diesjährige Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels seinen Höhepunkt am GBG: In einem spannenden Finale zwischen den drei Klassensieger*innen Nelson Naventhan (6a), Anni Fleischer (6b) und Anna Merklinger (6c) setzte sich Anna am Ende gegen ihre beiden Mitbewerber*innen durch.

Vorangegangen waren Wochen der Vorbereitung in den Klassen, in denen die Schüler*innen Lieblingsbücher präsentierten, Leseproben daraus vorgetrugen und fantasievoll gestaltete Lesekisten bastelten. Und natürlich perfektes Vorlesen geübt hatten. Und da war einiges gefordert: eine lebendige Interpretation des Textes, flüssiges Lesen selbst eines unbekannten Textes, Spannungspausen, gute Betonung, abwechslungsreiche Lautstärke und Tempowechsel – eine Herausforderung, die die drei Finalisten in ihren jeweiligen Klassen bereits mit Bravour gemeistert hatten.

Im Finale präsentierten die drei zunächst ihre vorbereiteten Texte: Nelson hatte sich für eine Stelle aus Markus Stromiedels Zeitreise-Roman Die verlorene Stadt aus der Torwächter-Reihe entschieden, Anni präsentierte einen Auszug aus Schwesterherzen – Liebe und andere Geheimlichkeiten von Lucy Astner und Anna las aus J. K. Rowlings Harry Potter und der Gefangene von Azkaban vor. Und als ob sie es für ihre mitfiebernden Klassenkamerad*innen, die den Wettbewerb coronabedingt zuhause an den Bildschirmen live mitverfolgten, noch spannender machen wollten, lagen die drei nach dem ersten Durchgang noch Kopf an Kopf. Im zweiten Durchgang wurden ihre Lesekünste dann an drei Auszügen aus einem unbekannten Text auf die Probe gestellt: Der Schatz auf Pagensand des bekannten Kinder- und Jugendbuch-Autors Uwe Timm. Hier entschied Anna den Wettbewerb mit ihrem flüssigen und stimmlich spannend und abwechslungsreich gestalteten Vortrag dann für sich. Anna wird unsere Schule in der nächsten Runde des Wettbewerbs auf Kreisebene vertreten. Wir drücken ihr die Daumen dafür!

(Su)

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Dreidimensionales Lesevergnügen

Die 6a gestaltete für den Vorlesewettbewerb 2020 wunderschöne Lesekisten

Für den diesjährigen Vorlesewettbewerb bereitete nicht nur jede Schülerin und jeder Schüler der Klasse 6a eine kurze Buchpräsentation mit Leseprobe vor, sondern gestaltete zudem eine dreidimensionale Begehung des eigenen Buches im Schuhkarton - eine Lesekiste.

Dabei konnte man mit Ole Max beim Fußballspielen einen "Traumtreffer" (Julien Wolff) versuchen zu erzielen, mit Juliane Baumann eine Pferdebox in Miniatur bestaunen, mit Mia Pfleiderer über eine Brücke Venedigs beim "Herr der Diebe" (Cornelia Funke) steigen oder bei Janis Riegger das Gefühl "Allein in der Wildnis" (Gary Paulsen) zu sein, nachempfinden. In Janina Streules Lesekiste ließ sich die Klasse mit "Harry Potter" (J. W. Rowling) verzaubern und mit Selin Fidilowa begaben wir uns auf den Weg "Der Sonne nach" ( Gabriele Clima).

Es entstanden 22 kleine Kunstwerke, die viel Leben und Freude in den Deutschunterricht brachten!

 

 

 

 

 

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Zukunft mit Drive

GBG-Schüler*innen besuchen den Discover Industry Truck

Künstliche Intelligenz, Big Data und das Internet of Things sind Themen, die die Industrie branchenübergreifend bewegen und ihre Zukunft bestimmen werden. Denn diese Technologien machen die vernetzte Produktion der Industrie 4.0 möglich. Dabei ändern sich nicht nur die Produktentstehungsprozesse selbst grundlegend, sondern auch die Anforderungen an die dafür relevanten Berufsbilder. Berufe wie der von Ingenieurinnen oder Informatikern verändern sich stark und sind so facettenreich wie nie zuvor. Um Jugendlichen einen Einblick in diese Entwicklungen zu geben und für Berufe in den MINT-Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen, war DISCOVER INDUSTRY – ZUKUNFT MIT DRIVE von Mittwoch, 25. November, bis Freitag, 27. November 2020, am Georg-Büchner-Gymnasium in Winnenden zu Gast.

In der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Produkte können nach Kundenwünschen hergestellt werden: Sportschuhe mit maßgeschneiderter Sohle und selbst gewähltem Design oder ein individuell zusammengestelltes Müsli. Die Smart Factory macht es möglich, Einzelstücke zum niedrigen Preis und in höchster Qualität zu produzieren. Die technische Grundlage hierfür bilden intelligente, digital vernetzte Systeme und Fertigungsprozesse. Dahinter stecken intensive Prozesse der Forschung, Entwicklung und Konstruktion, von denen Jugendliche oft kaum eine Vorstellung haben.

Im Truck erhielten die Mädchen und Jungen der Klassenstufen 9 und 10 einen multimedialen Rückblick in die Epochen der Industrie. Sie erfuhren, begleitet von den Coaches Dr. Domenic Kratzer und Arion Tomaras, wie sich die Industrie von der Mechanisierung und Massenproduktion über die Automatisierung bis zum Einzug des Internets der Dinge in die Fertigung entwickelt hat. Im Anschluss begaben sich die Jugendlichen selbst in die Rolle von Ingenieurinnen und Informatikern. Mit einem 3D-Scanner übertrugen sie beispielsweise einen Prototyp in ein Computermodell oder lenkten einen Roboterarm mittels einer exakten Koordinateneingabe. An einer intelligenten Produktionsanlage konnten die Klassen ihr Produkt konfigurieren und lernen, wie in einer Smart Factory Maschinen miteinander interagieren, damit der Kunde ein individuelles Produkt erhält.

 

 

 

 

 

 

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